Sie möchten etwas nebenbei verdienen und vielleicht eines Tages der eigene Chef sein, wissen aber nicht wo anfangen? Der Weg in die Selbständigkeit ist für jeden machbar – und der erste Schritt ist der wichtigste. Die Idee, der eigene Chef zu sein, klingt ziemlich verlockend, ist aber auch mit rechtlichen und finanziellen Herausforderungen verknüpft. Aus diesem Grund entschließen sich viele Existenzgründer, erst einmal mit einem Kleingewerbe anzufangen. Dies ist nämlich der einfachste Weg in die Selbständigkeit.
Die Möglichkeiten etwas nebenbei zu verdienen sind sehr vielfältig. Zur Auswahl stehen viele kleine Jobs wie z. B.
mit Bewertungen Geld verdienen oder das Testen der Benutzerfreundlichkeit von Websites. Auch wenn diese Jobs auf den ersten Blick nicht vielversprechend klingen, kann daraus dank steigender Nachfrage ein richtiges Gewerbe werden. Im Folgenden erfahren Sie mehr über den Weg in die Selbständigkeit per Kleingewerbe.
Was ist ein Kleingewerbe?
Ein Kleingewerbe ist oft der erste Schritt und gleichzeitig der einfachste Weg in die Selbständigkeit. Wer sich mit einem Kleingewerbe selbständig machen möchte, muss sich nämlich nicht an die gesetzlichen Vorgaben des Handelsrechtes halten, da Kleingewerbetreibende im Sinne des Handelsgesetzbuches keine Kaufleute sind. Des Weiteren gehören weder Eintragung ins Handelsregister noch Buchführung zur Pflicht. Stattdessen gelten die Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches.
Vorteile vom Kleingewerbe
Die Liste der Gründe, warum Sie sich für ein Kleingewerbe entscheiden sollten, ist lang. Hier sind einige davon:
• Flexibilität: kreative Menschen können die Arbeitszeiten selbst bestimmen.
• Zusatzeinkommen: Rentner, Studenten oder berufstätige Mütter haben durch ein Kleingewerbe die Möglichkeit, sich selbst mit einem flexiben Nebenverdienst zu helfen, z. B. unter:
https://finafix.com
• Alternative: Wer gerade seinen Job verloren hat oder zurzeit keine Chance für eine neue Beschäftigung hat, kann die Zeit bis zum nächsten Job mit einem Kleingewerbe überwinden.
• Neue Geschäftsidee testen: Mit einem Kleingewerbe ergibt sich die Möglichkeit, eine neue Idee ohne Risiken zu testen.
• Niedrigere formale Hürden: Wer seinen eigenen Betrieb gründen möchte, muss mit formalen Hürden rechnen. Der Weg per Kleingewerbe in die Selbständigkeit verläuft dagegen viel einfacher.
• Unkompliziert: Für ein Kleingewerbe muss keine Bilanz erstellt werden, es gibt keine doppelte kaufmännische Buchführung, es muss kein Jahresabschluss veröffentlicht und auch keine Inventur gemacht werden.
Wer kann ein Kleingewerbe gründen?
Grundsätzlich hat jeder das Recht, ein Kleingewerbe zu eröffnen, denn in Deutschland gilt Gewerbefreiheit. Wenn es keine Ausnahmen oder Beschränkungen durch die Gewerbeordnung gibt, darf gemäß § 1 GewO Abs. 1 jeder ein Gewerbe betreiben. Außerdem dürfen fast alle Personengruppen haupt- oder nebenberuflich tätig sein, egal ob Arbeitnehmer, Angestellter, Student, Hausfrau oder Rentner.
Allerdings gelten für bestimmte Branchen bestimmte Beschränkungen bei der Gewerbefreiheit, z. B. durch das Gaststättengesetz, die Handwerksverordnung oder das Bundes-Immissionsschutzgesetz.
Mit Bewertungen Geld verdienen
Das klingt einfach und ist es auch. Bewertungen sind nach wie vor sehr relevant und wertvoll, denn 93 % aller Online-Käufer vertrauen Bewertungen. Das liegt vor allem daran, dass Kunden Bewertungen nicht als Werbung wahrnehmen. Daher sind Bewerter bei Verkäufern sehr gefragt. Um
mit Bewertungen Geld verdienen zu können, muss zunächst ein seriöser Anbieter von solchen Aufträgen gefunden werden. Dieser gilt als Verbindung zwischen dem Verkäufer und dem Bewerter und sorgt für regelmäßige Aufträge.