In der Wirtschaft stehen mittelständische Unternehmen unter ständigem Druck. Für mehr Umsatz sind ständige Innovationen sowie Anpassungen an die aktuelle Marktlage notwendig. Darüber hinaus müssen die Unternehmen effizienter arbeiten, um mehr Kunden ans Land zu ziehen. Um all diese Ziele erreichen zu können, sind
mittelständische Unternehmen ständig auf der Suche nach neuen Wegen und Lösungen, wie z. B. Internationalisierung, neue Standorte oder etwa Generierung einer hohen Nachfrage.
Mit der Entwicklung des Unternehmens wird es immer schwieriger, all diese Faktoren im Blick zu behalten und das Unternehmen auf Kurs zu halten. Je komplizierter das Business, desto höher die Chance, dass das Management mit diesen Aufgaben völlig überfordert ist und nicht mehr hinterherkommt. Wenn alles über den Kopf wächst, könnten die Möglichkeiten einer ERP-Software für den Mittelstand die richtige Lösung sein.
Im Folgenden verraten wir, wie Sie mit einer solchen Software mehr Flexibilität, Schnelligkeit und Transparenz erlangen können und worauf Sie bei der Auswahl achten sollten.
Was bedeutet ERP?
ERP ist die Abkürzung für den englischen Begriff „Enterprise-Planning-Software“ – eine Software für das Planen und Steuern sämtlicher Vorgänge im Unternehmen. Das Kapital, die Mitarbeiter sowie die Betriebsmittel sind die drei Hauptressourcen jedes Unternehmens. Das Ziel ist es, diese Ressourcen optimal zu nutzen und strategisch zu steuern. Das Management soll diese Aufgaben übersichtlich und möglichst leicht erledigen können.
Genau dafür ist eine ERP-Software vorgesehen: Mit einer solchen Software werden Geschäftsprozesse allgemein optimiert, das Unternehmen an Veränderungen am Markt flexibel angepasst und Arbeitsprozesse effizienter gestaltet.
Welche ist die richtige ERP-Software?
Bei der Auswahl einer ERP-Software stehen Unternehmen zahlreiche Anbieter und Software-Pakete mit unterschiedlichem Funktionsumfang zur Verfügung. Ein wichtiges Auswahlkriterium sind neben den Funktionen auch die eigenen Anforderungen. Unabhängig vom Anbieter ermöglicht jedes ERP-System die Beobachtung der Prozesse und die Aufzeichnung der Veränderungen. Die unterschiedlichen Reporting- und Analyse-Tools helfen dem Unternehmen dabei, entsprechende Veränderungen vorzunehmen, sodass das Unternehmen maximal effizient arbeiten kann.
Eine ERP-Software für den Mittelstand muss die Skalierbarkeit der Userzahl erleichtern sowie Möglichkeiten zur Branchenfokussierung erweitern. Darüber hinaus spielen Modulbaukasten für Implementierung funktionaler Erweiterungen sowie ein System zur Abbildung aller Vorgänge eine wichtige Rolle.
Bei der Auswahl der richtigen ERP-Software geht es primär darum, die Geschäftsprozesse des Unternehmens bestmöglich zu steuern. Deswegen müssen bei der Auswahl einer ERP-Software unter anderem auch die folgenden Faktoren berücksichtigt werden:
• Browserbasiert vs. Cloud-ERP
• Abdeckung der Unternehmensbereiche
• Lizenz vs. Open-Source-Lösung
• Wachstum vs. Etablierung in der Nische
eNVenta ERP für ein erfolgreiches Unternehmen
Der
Softwareanbieter ERP Novum bietet die perfekte Plattform für ein erfolgreiches und modernisiertes Unternehmen. Es handelt sich dabei um eine intelligente Komplettlösung für mittelständische Unternehmen, die jeder Firma den richtigen Antrieb verpasst. Die Business-Software eNVenta ERP bietet Unternehmen die perfekte Unterstützung und bringt folgende Vorteile:
• Besserer Kundenservice
• Schnelligkeit
• Flexibilität
• Umsatzsteigerung
• Kostenreduzierung
• Durchgehender Informationsfluss
• Transparenz
• Schnelle Entscheidungsfähigkeit
• Maximaler Benutzerkomfort
• Entlastung der Mitarbeiter
• Automatisierung wiederkehrender Aufgaben
• Optimierte Geschäftsprozesse
• Sorgfältige Planung
• Verbesserte Anpassungsfähigkeit
• Schnellere Integration von Systemen
• Eliminierung von Fehlerquellen
• Bessere Zusammenarbeit der Mitarbeiter
• Motivation für das gesamte Team